Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Vertragspartner;Geltungsbereich

(1) Vertragspartner ist die Ballettschule Salzgitter, Inhaberin Irina Hänsch-Chamin, Neißestr.203, 38226 Salzgitter (nachfolgend: Ballettschule).
(2) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend: AGB) gelten für alle zwischen den Teilnehmern/Teilnehmerinnen (nachfolgend: Teilnehmer) und der Ballettschule geschlossenen Verträge, soweit nichts anderes vereinbart ist.

2. Anmeldung und Vertragsschluss

(1) Die Anmeldung erfolgt per E-Mail, per Post oder schriftlich vor Ort in der Ballettschule. Die Abgabe der Anmeldung ist verbindlich und bedarf keiner separate Bestätigung.
(2) Die Anmeldung von Minderjährigen bedarf der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.

3. Tanzunterricht

(1) Die Ballettschule behält sich vor, Kurse auf Grund von zu geringer Teilnehmerzahl abzusagen oder einen Wechsel des Tanzlehrers / der Tanzlehrerin vorzunehmen.
(2) An gesetzlichen Feiertagen sowie in den Schulferien findet kein Unterricht statt.
(3) Die Ballettschule ist bei der Gestaltung des Unterrichts in tänzerischer, künstlerischer Sicht, frei.
(4) Zugunsten einer planmäßigen Durchführung des Unterrichts bittet die Ballettschule um Pünktlichkeit.
(5) Ein Nachholen versäumter Unterrichtseinheiten in anderen als den gebuchten Tanzkursen der Ballettschule ist lediglich nach Rücksprache mit der Ballettschule möglich.
(6) Die Ballettschule garantiert den Teilnehmern von fortlaufenden Tanzkursen eine Mindestanzahl von 37 Unterrichtseinheiten pro Kalenderjahr.
(7) Bei von vornherein zeitlich begrenzten Kursen wie Workshops oder sonstigen Sonderveranstaltungen werden diese mit einer bestimmten Anzahl von Unterrichtseinheiten durchgeführt.
(8) Es wird klargestellt, dass der Teilnehmer weder ein Anrecht auf das Nachholenden von Tanzstunden noch auf eine Minderung des vereinbarten Entgeltes hat, wenn er den Unterricht nicht wahrnimmt und die Ballettschule dies nicht zu vertreten hat.

4. Vergütung

(1) Sämtliche Vergütungen verstehen sich als Endpreise. Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltenden Preisangaben, die auf der Website der Tanzschule abgerufen werden können. Durch eine Gebührenerhöhung besteht kein Sonderkündigungsrecht.
(2) Die Nichtteilnahme am Tanzunterricht befreit nicht von der Vergütungspflicht, soweit nicht wichtige Gründe, wie z.B. schwere Krankheit des Teilnehmers, dies rechtfertigt.
(3) Die monatlichen Kurshonorare für fortlaufende Tanzkurse werden jeweils Mitte des Qurtals per Lastschrift vom Konto des Teilnehmers abgebucht.
(4) Gerät der Teilnehmer in Zahlungsverzug, so hat er die Rückbuchungs-Gebühren der Bank sowie 5,00€ Mahngebühr für die Erstellung eines Mahnschreibens an die Ballettschule zu erstatten. Sonstige Ansprüche aufgrund des Verzuges bleiben unberührt.
(5) Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Teilnehmer nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder unbestritten sind oder durch die Ballettschule anerkannt wurden. Der Teilnehmer kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, soweit die Ansprüche auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.

5. Haftung

(1) Ansprüche des Teilnehmers auf Schadenersatz sind ausgeschlossen. Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko. Es wird ein Abschluss einer privaten Unfallversicherung empfohlen. Hin und Rückweg liegt in der Verantwortung der Teilnehmer bzw. deren Eltern.
(2) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Tanzschule nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser Schaden einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Teilnehmers aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
(3) Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Ballettschule, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

6. Kündigung

(1) Der Teilnahmevertrag in einem fortlaufenden Tanzkurs ist mit einer Frist von 3 Monaten kündbar. Die Kündigung bedarf der Schriftform.

7. Film- und Fotoaufnahmen

(1) In der Ballettschule werden gelegentlich Film- und Fotoaufnahmen durch Pädagogen gemacht. Die Teilnehmer, bzw. ihre gesetzlichen Vertreter, werden vor Anfertigen der Aufnahmen um Ihre Einwilligung zur Nutzung der Aufnahmen gebeten.
(2) Film- und Fotoaufnahmen in den Räumen der Ballettschule dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung von Ballettschule angefertigt und genutzt werden.

8. Datenschutz

Die Ballettschule verweist auf die gesonderte Datenschutzerklärung, die jederzeit auf der Webseite abgerufen werden kann.

9. Änderung dieser AGB

(1) Die Ballettschule behält sich vor, die AGB für Teilnehmer der Fortlaufenden Tanzkurse zu ändern. Über diese Änderung wird die Ballettschule den Teilnehmer spätestens vier Wochen vor Inkrafttreten informieren.
(2) Widerspricht der Teilnehmer der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von 4 Wochen nach Empfang der Information über die Änderung, gelten die geänderten AGB als angenommen. Die Ballettschule wird auf die Bedeutung dieser Frist gesondert hinweisen.

10. Schlussbestimmungen

(1)Änderungen dieser AGB oder Erklärungen nach diesen AGB gegenüber dem Vertragspartner bedürfen der Textform. Kündigungen bedürfen stets der Schriftform.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder die Wirksamkeit verlieren, bleibt die Wirksamkeit dieses Vertrages im Übrigen unberührt.
(3) Es gilt deutsches Recht unter Ausschuss des CISG (UN-Kaufrecht).

Stand 01.09.2017

Konzept / Design / Realisation

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